Geschützt: Eine kleine Ankündigung
Mittwoch, 16. September 2009 6:49
Thema: Allgemein | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Autor: elthas
Mittwoch, 16. September 2009 6:49
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Sonntag, 9. August 2009 19:36
(Ich schreibe ein Retro Longplay-Review aus der Sicht eines Spielredakteurs im Jahre 1991, kurz nachdem dieses Spiel erschien. Ich versuche das Fachjargon und den “Spirit” aus jener Zeit einzufangen.
Mit diesem Review habe ich mir auch ein kleinen Traum erfüllt, einmal etwas über dieses Spiel zu berichten. Auch wenn es bewusst mit einem zugekniffenem Auge arg übertrieben geschrieben wurde, bedeutet dieses Spiel mir tatsächlich ein Meilenstein in meinem Leben.)
__________________________
Retro Longplay-Review: Turrican II – The Final Fight (Amiga) von 1991
Factor 5, Rainbow Arts

Der Titelbildschirm
Gameplay:
Nach dem grandiosem Turrican, dem ersten Teil auf dem C64 und dem Amiga, war ich mehr als gespannt, wie sich der Nachfolger spielen wird. Da die C64 Version erst in wenigen Tagen erscheinen soll, die Amiga-Fassung aber bereits fertig ist, teste ich eben auf dem großen Bruder des Brotkastens. Also schnell die Diskette in den Amiga eingelegt, und schon kann es log gehen. Als erstes fallen die angenehm kurzen Ladezeiten auf. Es dauert nicht lange, bis ein Laserstrahl das Rainbow Arts Logo frei brennt. Kurz darauf sind wir auch schon im Titelbildschirm von Turrican II. Wer jetzt nicht sofort die Feuertaste drückt, um das Spiel zu beginnen, der wird über die Vorgeschichte des Spiels informiert.
Endlich erfahren wir den Namen des Helden, den wir steuern: Bren McGuire. Er ist Besatzungsmitglied des United Planets Ship Avalon 1, eines Sternenschiffs, welches von finsteren Space-Mutanten unter der Führung von The Machine angegriffen und gekapert wird. In letzter Sekunde kann er sich noch in einer der Turrican-Kampfanzügen flüchten und fürchterliche Rache schwören. Die Geschichte wird dabei in feinster Comicgrafik präsentiert.
Mit Druck auf die Feuertaste des Joysticks wird das Spiel gestartet.
Schon finden wir uns auf einer Landschaft wieder, welche dem ersten Level des ersten Teils stark ähnelt. Doch ist diese Landschaft sehr viel lebendiger und idyllischer, wäre sie nicht von gegnerischen Walkern, Wespen und anderen Robotern bevölkert. Bereits im ersten Level wird der gigantischer Umfang von Turrican II bewusst. Egal wie weit man läuft, das Level mag kein Ende nehmen!
Wir kämpfen uns an der Oberfläche und durch ein Höhlensystem durch, bis wir endlich den ersten großen Boss gegenüber stehen. Und “Boss” ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen, ist doch dieser Gegener glatt drei mal so groß wie unser eigener Held. Sein Herumgehüpfe irritiert uns jedoch nicht und im Gesicht ist er auch am verwundbarsten, so dass wir ihn schnell besiegen können.

Trotz seiner größeren Knarre sind wir stärker; sein Gesicht ist seine Achillesverse.
Doch mit diesem Boss ist das Level nicht etwa vorbei. Dies war lediglich nur der erste Zwischengegner des Levels! Tatsächlich ist das Level nochmal so groß.. jetzt wird einem auch das unerbittliche Ablaufen der Zeit bewusst, die wir noch übrig haben, um das Level zu meistern. Wir müssen sprichwörtlich die Beine in die Hand nehmen.
Das nächste Level ist Level 1.2, so ist es grafisch sehr an 1.1 angelehnt. Doch hier findet man noch mehr und größere Wasserfälle, durch die man sich kämpfen muss. In diesem Levelabschnitt haben die Gegner sogar gelernt, zu fliegen.

In der schützende Kreiselform ist Bren McGuire unverwundbar, kann am Boden zumindest diesen Zwischengegner so nicht besiegen..
Wie im ersten Turrican Teil kann sich der Held in eine schützende Kreissägenform verwandeln, in der er keine Lebensenergie abgezogen bekommt, sondern tatsächlich seine Gegner verletzt. Dies kann er jetzt beliebig oft machen. Allerdings kann man in der Kreissägenform keine Schüsse abfeuern, sondern nur Minen legen, die nach einigen Sekunden detonieren.
Waffenmodi
Im nächsten Level wird ganz klar, wieso Turrican verschiedene Schussmodi hat. Je nachdem welches Upgrade man für seine Waffe aufgesammelt hat, feuert die Waffe anders: Streuschuss, Laser und Bounce. Mit dem Streuschuss feuert mehrere in verschiedenen Richtungen von seinen anfänglichen Standardsalven ab. Schwach zwar, aber man hat diese Waffenart schnell ausgebaut und man trifft mehrere Gegner gleichzeitig, bzw. einfacher. Der Laser lässt sich in sehr vielen Ausbaustufen upgraden, bis er eine zu einer mächtigen Feuerwand ausgebaut ist; die stärkste Waffe im Spiel, dafür trifft sie nur horizontal in Blickfeld des Spielers. Bounce ist eine kräftige Kugel, welche in viele kleine Kugeln zersplittert und in alle Richtungen fliegen, wenn sie auf ein Hindernis trifft. Bounce ist zwar schwächer als der Laser, aber in engen Gängen ist Bounce eindeutig die stärkere Waffe, weil man damit auch die Chance hat, Gegner hinter dem Spieler zu treffen (und sei es nur zufällig).

Unter Wasser “tauchen” die Gegner aus allen acht Richtungen auf!
Im Level 2.1 geht Bren McGuire baden. Unter Wasser kann er zwar in alle acht Richtungen schwimmen, allerdings kann er seinen Surroundschuss nicht mehr benutzen. Das ist in diesem Level ein echtes Manko, denn unter Wasser kommen die Gegner auch aus allen Richtungen! Wer in diesem Level Hals über Kopf davon stürzt, der hat schneller ein Leben verloren, als einem lieb ist.
Aber auch auf der trockenen Seite hat man es in Level 2 nicht einfacher, so muss sich Turrican durch eine Höhle voller Spinnen und deren Spinnenweben kämpfen.

Ein Fortkommen ist nur dann möglich, wenn sich der Spieler durch die Spinnweben schiesst. Dahinter warten gleich die achtbeinigen Krabbelgegner.
Wer es bis zum Ende des Levels geschafft hat, dem wird sehr wahrscheinlich der Mund offen stehen bleiben, wenn er auf den überdimensionalen Gegner trifft. Überdimensional trifft es sehr gut, ist doch dieser Gegner gleich geschätzte drei bis vier Bildschirme groß!
Doch trotz seiner vier Lasergeschützen und zwei Greifarmen hat es Turrican nicht sonderlich schwer, sich diesem Übergegner zu wehr zu setzen, da er seinen Gegner aus einem Versteck heraus mit seinem Surroundschuss sehr arg zusetzt.

Großes Maul, doch nichts dahinter. Doch sollte er Turrican einmal zu packen bekommen, verliert er sofort ein Leben!
Wer glaubt, dass Turrican II bloß ein reiner Plattform Shoot’n'Jump’n'run ist, der wird nach besiegen des Entgegners flugs artig eines besseren belehrt. So steigt Bren McGuire doch glatt in ein leibhaftigen DS-H75 Eaglefighter wie wir ihn noch aus dem Shoot’em’up Katakis kennen! Wenn das nicht mal eine spontane Gänsehaut hervorruft!

Turrican startet im DS-H75 Eaglefighter voll durch! Den schützenden Satelliten lassen wir jedoch leider im Hangar.
Die Gänsehaut möchte auch gar nicht erst weichen. So ist das komplette Level 3 genau das, was ein Katakis II hätte werden können! Ok, man hat im Raumschiff weiterhin die Waffen im Einsatz, die Turrican auch schon benutzt: Steuschuss, Bounce, Laser (eindeutig empfohlen!), kann auch seine Line-Waffe benutzten, um einmal den Bildschirm von Gegnern zu befreien. Allerdings funktioniert hier freilich der Surround-Schuss nicht.
Turrican ballert sich anfangs noch nur horizontal mit konstanter Geschwindigkeit in seinem Eaglefighter durch das Level; genau so wie wir es von Spielen wie Karakis, R-Type oder Gradius kennt. Doch spätestens im zweiten Levelabschnitt wird diese Konstante wieder verworfen und der Eaglefighter bewegt sich sanft in alle acht Richtungen, ballert jedoch immer nach horizontal-rechts. Plötzlich wird der Bounce die Primäre Waffe. Denn weder mit dem Streuschuss noch mit dem Laser hat man eine Chance, Gegner zu treffen, wenn sich plötzlich das Bild vertikal und diagonal bewegt! Hier hat Turrican II – The Final Fight ein neues Subgenre geschaffen!

Etwas Selbstbeweihräucherung muss sein! Drei Jahre nach Katakis beweist Manfred Trenz, dass Katakis noch lange nicht zum alten Eisen gehört!
In Level 4 – namentlich The Wall und The Factory – kämpft man sich durch ein Labyrinth und eine Fabrik. Da man im Fluglevel zuvor sicher viele Leben gelassen hat, beginnt man hier wieder ganz klein; der Surroundschuss ist schwach, die einzelnen Waffenmodi ebenfalls. Da kommt es gerade recht, dass man sich hier wieder ordentlich aufrüsten kann.
Denn gleich im finalem Level 5 macht es deutlich, wieso wie so viele 1-Ups eingeladen haben, wieso wir uns mit dem Sammeln von Diamanten uns Ccontinuous dazu verdient haben. Denn hier haben wir es mit dem schon aus dem Vorgänger Turrican I bekanntem Alien-Level zu tun.
Selbst wenn die Gegner hier nur ebenso viele Treffer aushalten wie in allen anderen Levels, reichen es ihnen oftmals nur ein Treffer, um Bren McGuire zu besiegen.
Als besonders hinterhältig gelten hier die Alienfratzen, die aus den Wänden wachsen und mit ihren zweiten Mündern nach Turrican schnappen und sofort verschlingen. Auch die Alienlarven aus ihren Eiern sind gefährlich. Wenn sich diese aus den Alienfilmen bekannten Facehuggern an das Visier des Turrican-Kampfanzuges haften, reichen Bren McGuire keine zwei Sekunden mehr, bevor er verstirbt.

Hat sich erst einmal ein Facehugger an Euer Visier festgehangen, hilft nur noch die Verwandlung in die Kreissägenform, um sich davon zu befreien.
Hat man sich durch das Alienlevel und einem aussergewöhnlichem Aufzug-Liftlevel durchgekämpft, steht man endlich seinem Erzfeind gegenüber: The Machine!
Anders als noch im Manga-Comic Intro ist er diesmal auf Bildschirmgröße angewachsen!

Trotz seines gigantischen Jetpacks bewegt sich The Machine sehr behäbig von oben nach unten. Wenn man ihm auf den Kopf tanzt und ihn ihm Visier trifft, hat man ihn schnell besiegt!
Hat man seinen Gegner besiegt, bekommt man noch jede Menge Bonuspunkte.
Es wird eine kurze Endsequenz abgespielt, wobei der grandiose Song Freedom gespielt wird. Du hast die Welt von allem Übel befreit, Du bist der Held!

Nur leider etwas über 1Mio Punkte erhalten. Für das Review bin ich quasi durch das komplette Spiel gerannt. In meinen Glanzdurchläufen schaffe ich an die 2Mio Punkte. Hätte ich nicht so viele Leben gelassen, die ich verloren habe, weil ich während des Spielens Bildschirmfotos machen musste, wären deutlich mehr Punkte drin gewesen!
Leider ist mir beim Laden der Endsequenz der Amiga abgestürzt, so dass ich zum gegenwärtigem Zeitpunkt von dieser Sequenz kein Screenshot nachreichen kann.
Graphik:
Grafisch wird nahezu alles machbare aus dem Amiga herausgekitzelt. Der Screen bewegt sich butterweich ich alle acht Richtungen. Es werden zu jeder Zeit alle 32 mögliche Farben aus 4096 möglichen auf dem Bildschirm gebracht. Turrican II – The Final Fight setzt hier ganz klar einen neuen Meilenstein des technisch Machbaren.
Sämtliche Sprites werden liebevoll dargestellt und animiert. Wenn Turrican seinen Surroundbeam einsetzt, sind dutzende Animationstufen verantwortlich, um einen sauberen 360°-Rundumschuss darzustellen.
Das Spiel ruckelt an keiner Stelle, zu jeder Zeit sind volle 50 Bilder pro Sekunde zu bewundern. Wann hat man so etwas schon?
Sound & Musik:
Was Soundhexer Chris Hülsbeck uns hier vorlegt, wird noch in hundert Jahren in den Hitparaden zu hören sein!
Quasi jede Levelmelodie hat Ohrwurmcharakter, vom grandiosen Titelohrwurm mal ganz zu schweigen!
Aber auch die Soundeffekte verdienen eine besondere Beachtung. Egal, welches Upgrade man aufsammelt, es wird mit kristallklarer englischen Sprache dokumentiert. Zu keiner Zeit hat man den Eindruck, dass das Abspielen von Soundeffekten der Levelmusik Stimmkanäle wegnehmen würde. Hier wird einfach der vierkanalige Soundchip des Amigas überdimensional ausgenutzt!
Ein ganz besonderer Tipp:
Wenn man im Titelbildschirm die Space-Taste betätigt, kommt man ins Soundmenü des Spieles. hier hat man die Möglichkeit, alle Songs des Spiels anzuhören.
Würde man jeden Song in voller Länge auf Schallplatte oder Compact Audio Disc aufnehmen, bräuchte man glatt zwei Scheiben!
Wiederspielbarkeit:
Wenn man so wie ich für das Longplayreview nur schnell durch das Spiel rennen, sieht man nur ein Bruchteil des Spieles. Es gibt im Spiel einige Abkürzungen und daneben sehr viel zu entdecken. Den Fan motiviert dies enorm.
Aber auch das Ziel, am Spielende deutlich über 2 Mio. Punkte zu kommen, sollte sich jeder einmal gesteckt haben!
Jeder, der in dem Genuss kam, es aufgrund seines enormen Schwierigkeitsgrades wenigstens einmal durchgespielt zu haben, wird es noch ein weiteres mal durchspielen wollen.
Gesamt/Fazit:
Turrican II – The Final Fight ist jetzt schon ein Meilenstein in der Computerspielebranche. So viel steht schon einmal fest. Standen beim Vorgänger besonders beim C64 schon die Münder offen, wie es Manfred Trenz geschafft hat, ein so gigantisches Spiel auf dem C64 zu zaubern, wird dies auf dem Amiga 500 noch einmal übertroffen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die “Umsetzung” auf dem C64 schlagen wird (tatsächlich wird Turrican II auf dem C64 die ursprüngliche Version sein, obwohl sie auf dem Amiga 500 als erstes erscheint..).
Ich wage sogar zu behaupten, dass dieses Spiel noch in zwanzig Jahren zu überraschen weiß.
Eine Besonderheit: Dieses Spiel unterstützt Joypads mit zwei verschiedenen Feuerknöpfen.
Wer also ein Sega Mega Drive Pad sein eigen nennt, kann es gerne an seinen Amiga 500 anschließen. Durch betätigen der zweiten “B”-Taste erspart man sich den Griff zu Spacetaste des Amigas, um den Line-Schuss abzufeuern oder sich in den Kreisel zu verwandeln. Da man jedoch mit dem D-Pad nach oben springen muss, ist diese Art der Steuerung jedoch recht unkonfortabel, so dass sich die Kombination aus Competition Pro in nähe des Amigas bewährt hat.
Bewertung: 9/10 Punkte
Trotz aller Lobhudelei vergebe ich 9 von 10 Punkten. Dies tue ich ganz gewiss nicht aus technischer Hinsicht! Leider gibt es die eine oder andere öde oder unausgewogene Stelle im Spiel.
Schwachpunkte sind ganz klar das Level 4.1 aka “The Wall”, welches eintönig und langweilig herrüber kommt. Und auch das extrem knapp bemessende Zeitlimit im allererstem Level 1.1 ist zu arg. Man kann gar nicht alles gesehen haben, bevor die Zeit und damit ein Leben abgelaufen ist, egal wie sehr man sich beeilt.
Ich richte meinen Lob und meinen Dank in Richtung Köln und Gütersloh für diese Glanzleistung der Spieleprogrammierkunst!
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Alle Screenshots wurden von mir angefertigt. Gestern am 08.08.2009, unter Ubuntu 9.04 mit dem UAE 0.8.28 und eines original Competition Pros OHNE Dauerfeuer per USB.
Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: elthas
Montag, 3. August 2009 14:46
Ich war gerade Tanken, bei einer Shell Tankstelle auf der Essener Strasse in der Nähe vom Centro.
Für genau 65,01 Euro wollte ich meinem Wagen etwas gutes tun.
Bezahlen sollte ich allerdings 66,71 Euro.
Ich war gerade dabei, die Geheimzahl von meiner EC Karte einzutippern, als mir der Preis auffiel.
Ich: “Das ist aber nicht das, was ich getankt habe! Das ist zu viel!”
Mitarbeiter: “Nein, das ist Ihre Säule.”
Ich: “Kann nicht sein. Ich habe für genau 65 Euro und einen Cent getankt. Das weiss ich noch so genau, weil die Säule von 99 ct auf 01 ct gesprungen ist.”
Mitarbeiter: “Ich habe aber Ihre Säule eingegeben, der Preis ist das, was Sie getankt haben. Steht doch hier!”
Ich: “Mag sein, dass es da so steht. Aber dennoch ist das nicht der Preis, für den ich getankt habe.”
Mitarbeiter: “Jetzt habe ich den Preis aber schon so eingegeben, das kann man nicht mehr ändern.”
Ich: “Und ich werde diesen Preis nicht bezahlen! Ich weiss doch, für wie viel ich getankt habe.”
Mitarbeiter: “Vielleicht haben Sie sich verguckt.”
Plötzlich kommt seine Kollegin zur Kasse und will wissen, was los ist.
Mitarbeiter: “Der Kunde sagt, für so viel hat er nicht getankt.”
Ich: “Ich habe für 65,01 Euro getankt und nicht für 66,71 Euro.”
Die Kollegin schaut auf seinen Monitor: “Du hast da noch ein Käsebrötchen stehen! Ist das das Brötchen vom Kunden?”
Der Mitarbeiter wird rot und versucht sich zu entschuldigen: “Das ist mein Versehen, da war noch ein Brötchen eingelogt.” Er nimmt das Brötchen wieder weg, -1,70 Euro werden verbucht und schon bin ich wieder bei meinen 65,01 Euro.
Ich: “Das ist doch jetzt nicht wahr, oder?”
Mitarbeiter: “Ja, ist mein Fehler. Sorry.”
Ich: “Wessen Brötchen hätte ich denn jetzt ohne es zu bemerken mit bezahlt? Deins? Haste gerade ne Mittagspause gemacht?”
Mitarbeiter: “Nee, von dem Kunden da.” und zeigt auf einen anderen Kunden, der sich gerade ein paar Brötchen anschaut.
Ich: “Ja, klar, genau. Wer’s glaubt.”
Ich zahle und gehe. Leute, schaut ganz genau nach, was Ihr zu bezahlen habt, wenn ihr bei Shell (oder freilich auch anderen Tankstellen) tankt!
Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: elthas
Freitag, 10. Juli 2009 15:52
Als wäre mein Tag nicht schon beschissen genug, hatte ich noch eine dreifaltige Begegnung mit den öffentlichen Verkehrssystem in Oberhausen.
Von der Werkstatt bin ich nämlich gleich mal zu meiner Mutter gelaufen. Sie wohnt eh auf dem Weg von der Werkstatt bis zu mir nach Hause.
Nachdem ich mich bei ihr etwas ausgeheult habe, wollte ich auch gleich wieder weiter nach Hause. Aber da es gerade regnete und insgesamt drei Buslinien auf dem Weg fahren, wollte ich gerne mal mein abonniertes Ticket 2000 nutzen, um mich nach Hause kutschieren zu lassen.
Die Bushalte ist von meiner Mutter gerade mal 100m weit weg. Ich laufe also zügigen Schrittes auf diese zu. 15m vor der Haltestelle höre ich schon den SB92 von hinten kommen. Ich drehe mich um, winke ihm zu. Und als ich merkte, dass er keine Anstalten machte, auch an der Station zu halten, rannte ich die letzten 15m.
Ich kam auch gleichzeitig mit dem Bus an der Haltestelle an, doch der Bus hat mich diesmal nicht mit genommen und es lieber vorgezogen, seinen Kunden im Regen stehen zu lassen.
Angesäuert lief ich also weiter. In 200m würde die nächste Station sein, dort halt dann auch der SB93 und fährt dann bis zu mir nach Hause.
Gerade dort angekommen, stand tatsächlich dort der SB93; in 15m Entfernung. Ich habe den letzten Fahrgast dort einsteigen gesehen. Also spurtete ich los, rief und winkte hysterisch. Und obwohl mich der Busfahrer gesehen hat, zog er es ebenfalls lieber vor, die Türen zu schließen, um seinen Kunden im Regen stehen zu lassen.
Poah, war ich sauer!
Aber was will man machen?
Also lief ich durch den Regen weiter. Nach 200m gibt es schon die nächste Haltestelle. Ab hier habe ich zwar nur noch 500m zu laufen, doch wenn ich hier ein Bus erwische, bedeutet es halt auch, 5 Minuten weniger durch den Regen zu latschen. Zu meinem Glück stand da auch die 953; der Fahrer machte gerade eine Pause und rauchte sich eine Zigarette.
Ich wollte gerade einsteigen, als mich der Busfahrer zurück wies: “Tut mir leid, aber die Uhr an der Tafel geht 5 Minuten vor, aber das habe ich schon gemeldet.”
Ich: “Was?”
Busfahrer: “Ich mache gerade eine Pause, und die Uhr da an der Tafel geht nicht richtig, ich bleibe hier noch eine Weile stehen.”
Ich: “Wie lange bleiben Sie denn hier noch stehen?”
Busfahrer: “Noch 7 bis 10 Minuten.”
Ich: “Ja, das ist doch super. Dann steige ich jetzt ein und warte solange im Bus, bis Sie los fahren.”
Busfahrer: “Nein, warten Sie draussen, ist doch auch schön.”
Ich: “Bitte? Es regnet doch! Warum soll ich denn im Regen draussen warten, wenn ich doch auch drinnen im Trockenen sitzen könnte?”
Busfahrer: “Der Regen ist doch erfrischend, oder? Warten Sie draussen.”
Ich: “Sie wollen mich im Regen stehen lassen? Ich möchte rein ins Trockene, ich bin ein Ticket 2000 Abo Kunde!”
Der Busfahrer zuckte nur gelassen mit den Schultern. “Sie merken schon, wenn ich los fahre, dann können Sie einsteigen, aber nicht jetzt.”
Ich: “Ihre zwei Kollegen von der SB92 und der SB93 haben mich schon im Regen stehen gelassen, Sie jetzt etwa auch?”
Der Busfahrer zuckte erneut mit den Schultern und wendete sich von mir ab.
Das wurde mir zu viel. Ich war sauer! Ich hatte keinen Bock, im Regen stehen zu bleiben und bin einfach weiter nach Hause gelaufen.
Ich frage mich, wieso ich das teure Ticket2000 abonniere, für teure 56 Euro im Monat, um mich dann so Scheisse von der StoAG behandeln zu lassen..
Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: elthas
Freitag, 10. Juli 2009 15:12
Vorgestern abend fing es an. Beim Kuppeln hat es sich merkwürdig angehört, als würde der Motor noch schön auf Drehzahlen bleiben, obwohl man kein Gas mehr gibt.
Gestern abend wurde es sogar noch schlimmer. Das Auto war so laut, als wäre vorn der Auspuff, bzw. der Krümmer undicht. Aber natürlich ging es gestern noch weiter. Ein Blick unter die Motorhaube verriet auch, wieso sich der Wagen plötzlich wie ein Traktor anhört. Die Scheibe am Motor, welche die Lichtmaschine über den Keilriemen antreibt, flatterte fröhlich vor sich hin. Ich hoffte, dass ich damit wenigstens den einen Kilometer noch bis nach Hause schaffe. 100m vor dem Ziel hörte dann plötzlich das Traktorgeräusch auf und im Cockpit ging die Batterieanzeige an. Ok, der Keilriemen ist wohl gerissen, dachte ich.
War er aber nicht, er ist nur ab gefallen.
Heute früh versuchte ich, den Wagen wenigstens noch bis zur Werkstatt zu fahren, aber das ist mir nicht mehr gelungen. Plötzlich setzte auch noch die Servolenkung und das ABS aus. Also wurden die Gelben Engel vom ADAC angerufen, die mich zur Werkstatt abschleppten.
In der Werkstatt wurde schnell klar, wieso der Keilrippenriemen abgefallen ist. Die Scheibe war am Gewinde aufgeplatzt, deshalb flatterte sie auch so. Davon habe ich ein Foto gemacht.

Da, wo man die Kerbe sieht, sollte natürlich eigentlich keine Kerbe drin sein.
Aber so eine Scheibe kann doch wohl nicht so teuer sein, oder?
Pustekuchen, für meinen Honda Prelude BB3 kostet die ganze Chose nur vom Material insgesamt 282 Euro. Mit Arbeitsaufwand soll ich mit insgesamt 400 Euro rechnen. Na Prost Mahlzeit.
Das Auto soll voraussichtlich am Dienstag wieder fertig sein. Ich bin dann ja darauf mal gespannt.
Eventuell ist nämlich noch mein Krümmer im Eimer. Undicht ist er nämlich schon, der Motor pufft seine Abgase auch vorn schon aus und nicht alles komplett durch die Abgasanlage.
Wenn das auch noch auf mich zu kommt, wird es ein richtig schön teurer Monat.
Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: elthas
Samstag, 6. Juni 2009 2:53
Ich wollte gerade eben von Oberhausen “Haus Gottesdank” mit dem Nachtexpress nach Hause fahren.
Die Haltestelle sagt, dass der neue NE6 um 0:00 Uhr und jede volle Stunde fährt.
Meine Uhr sagt, dass wir gerade 2:15 Uhr haben.
Also zücke ich mein iPhone und stelle über http://efa.vrr.de eine eigene Anfrage, und zu meiner Überraschung kommt in wenigen Minuten der NE1, nämlich schon um 2:21 Uhr.
Ich warte artig die Zeit ab und tatsächlich kommt der Bus, ohne dass der gerade aktuelle Zeitplan an der Haltestelle es irgendwie vermerkt.
Ich steige ein, bezahle mein Ticket und frage beim freundlichen Busfahrer nach, welche Chance ich denn hätte, den Bus noch zu bekommen, würde ich mich auf die zukünftigen Fahrpläne verlassen, die erst ab den 14.06.2009 gültig sind.
“Dazu gibt es diese Bücher, wo drin steht, wann die Busse fahren”, meint er.
“Ja, meinen Sie denn nicht auch, dass solche Informationen trotzdem an der Haltestelle ausgeschlagen sein müssen? Denn ohne mein iPhone und ohne Internet wüsste ich gar nicht, wann Sie hier auftauchen.”
“Ja, meine ich schon”, sagt der Busfahrer und macht mich auf die mangelnde Information an den Haltestellen in Oberhausen aufmerksam.
Leute! Wenn ihr vor dem 14. Juni 2009 mit dem Bus unterwegs seid, nehmt Euch veraltete Fahrpläne oder zumindest ein Internet-fähiges Telefon mit, um Euch über die gerade aktuellen Fahrpläne zu informieren!
* Wichtige Seite: http://efa.vrr.de/
Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: elthas
Freitag, 5. Juni 2009 20:23
Gerade eben wurde ich angerufen. Wie üblich melde ich mich nur mit einem “Ja?”
Er kannte und nannte meinen Namen, stellte sich kurz vor, sprach unglaublich schnell und wollte von mir wissen, warum ich mich noch nicht gemeldet habe. Denn als einer von ganz wenigen habe ich mich angeblich nicht auf deren Post gemeldet.
Ich musste nachfragen, wie sein Name ist. Herr Stamm heißt er.
Und auch den Namen seiner Firma musste ich nachfragen. Corwezius.
Ich wollte wissen, wie man das schreibt.. da stammelte er nur herum. Es war offensichtlich, dass er mir nicht sagen wollte, wie man ihn buchstabieren muss, aber immerhin verriet er mir das “C” und das “W”.
Ich bemerkte noch, dass ich mir den Namen der Firma gerade notiere und auch Google gerade nichts darüber findet. Das stutze ihn schon sehr. Wahrscheinlich, weil ich mich gerade eben am Rechner über ihn kundig mache.
Jedenfalls haben sie alle Arbeitnehmer angeschrieben, es geht darum, wie man Lohnsteuer sparen kann. So wie jeder andere Arbeitnehmer auch sollte es mich ja ebenso interessieren, wie man dabei Geld einsparen kann.
Da stellte ich eine weitere Zwischenfrage, ohne ihn ausreden zu lassen.
Ich: “Sie haben mich angeschrieben?”
Stamm: “Ja, haben wir. Vor zwei Wochen.”
Ich: “Davon weiss ich ja gar nichts.”
Stamm: “Haben Sie es nicht bekommen? Macht nichts, deshalb rufe ich Sie ja an.”
Ich: “Und Sie haben jeden Arbeitnehmer angerufen?”
Stamm: “Äh… ja.”
Ich: “Wie kommen Sie denn an so viele Adressen? Wie kommen Sie denn an meine Adresse?”
Stamm: “… äh, ja..”
Ich: “Ich meine, das müssen ja unmengen an Adressen sein! Woher nehmen Sie so viele Adressen? Ich frage Sie: Woher haben sie meine Adresse?”
Ich höre ein seufzen und er hat aufgelegt..
Tja, so weit ist es mit seinem gut gemeinten Rat und mir helfen zu wollen. *g*
Verlogenes Pack, würde ich wegen Belästigung am liebsten anzeigen. Post von denen habe ich natürlich nie bekommen.
PS: Übrigens finde ich in keiner Schreibweise von Cowezius was brauchbares, weder mit K statt C, noch mit V statt W, noch mit C statt Z. Jemand eine Idee?
Thema: Allgemein | Kommentare (3) | Autor: elthas
Dienstag, 2. Juni 2009 8:36
Meine Band Blood Red Sky hat neue Aufnahmen zum gratis Hören und Download online gestellt.
Es handeln sich dabei um die ersten Songs, die wir zusammen geschrieben haben. Sie haben Demo-Qualität und wurden zum Teil im Proberaum und in Martins eigenem Homerecording Studio aufgenommen.
Dabei wurden sämtliche Schlagzeugspuren live im Proberaum eingefangen. Da wir noch keine Drummikrophone zur Verfügung hatten, haben wir das Schlagzeug für Demozwecke kurzerhand mit Raummikros aufgenommen.
Die Gitarren, der Bass und der Gesang jedoch wurden beim Martin zu Hause direkt in den Computer eingespielt.
Abgemischt wurde es von Tobias, nochmal ein Dankeschön in seine Richtung!
Zu hören ist es direkt auf unserer Homepage hier: http://www.bloodredsky.de/multimedia/
Und wer MySpace lieber mag, auch da: http://www.myspace.com/BloodRedSkyMetal
Wer sich an melodiösen Death Metal erfreut, sollte mal ein Ohr hinhalten.
Thema: Allgemein, Technisches | Kommentare (0) | Autor: elthas
Donnerstag, 19. Februar 2009 9:38
Neulich bekam ich eine Mail mit dem Betreff “Herzlichen Glückwunsch, Marc”.
Sie wurde auch nicht als Spam gekennzeichnet. Auch mein mentaler Spamfilter im Hirn ignoriert solche Mails normalerweise, aber durch allgemeine Langeweile wurde ich halt neugierig und klickte auf die Mail.
*** Du erhaeltst diese Exklusiv-Promotion aufgrund Deiner
kostenfreien Teilnahme bei dugg.de / du-gehoerst-zu-meinen-freunden
***
Aha. Eigentlich schon ein Grund, nicht weiter zu lesen. Aber es geht ja noch weiter.
Hallo Marc,
Kein Scherz, Sie wurden soeben exklusiv von unserem
Zufallsgenerator ausgewählt:Herzlichen Glückwunsch! Sie sind ausgewählt, einen LCD-Fernseher
von Samsung im Wert von 899,- Euro gewinnen zu können!Falls ausgewählt, hier klicken:
Jupp!
Sie haben nämlich etwas zu verschenken, deshalb drehen sie regelmäßig am Glücksrad und spielen Weihnachtsmann, weil sie nichts besseres den lieben langen Tag zu tun haben.
Unter dem Text dann ein Link zu http://newsletter.dugg.de, wenn man ihn anklickt, wird man zu http://www.winmytv.de/perl/lp.pl?file=index1.html weiter geleitet. Ich mache diese beiden Links absichtlich nicht anklickbar, wer sich das anschauen mag, der möge bitte copypasten.
Jetzt kommt man auf eine Seite, wo man sich nur noch anmelden muss, um den Fernseher zu gewinnen. Man meldet sich mit seiner Handynummer an. Wenn man sie eingibt, hat man ein QuizAbo für nur 4,99 Euro im Monat abgeschlossen. Ist sowas nicht toll?
Ganz schlecht, dugg.de
Also habe ich mich da mal ganz schnell löschen lassen. Da muss ich kein Mitglied mehr sein.
Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: elthas
Samstag, 24. Januar 2009 13:27
So langsam gehen mir die Betrüger auf den Keks, denn jetzt versuchen sie schon meine Wohnung zu stürmen.
Gerade eben hat es an der Tür geklingelt. Ich war zwar nicht salonfähig, da ich gerade aus der Dusche kam und nur mit nem Morgenmantel bekleidet war, aber ich habe dennoch mal die Türe geöffnet.
Ein älterer Herr, um die 50 oder 60, türkischer Herkunft hat auch gleich begonnen, ein Gespräch anzufangen: “Guten Tag! Ich bin von der deutschen Telekom. Ich komme persönlich vorbei, weil sie nicht auf unsere Schreiben reagieren.”
Ich muss sagen, sein Akzent war schon sehr schwierig zu verstehen. Das kam mir schon ein wenig suspekt vor, denn ich glaube, da gibt es geeignetere Mitarbeiter bei der Telekom für so ein Job.
Ich: “Hallo. Ich habe niemals ein Schreiben von Ihnen bekommen, dass sie mich zu Sprechen wünschen.”
Er: “Doch, wir haben oft geschrieben. Bekommen Sie schriftliche Rechnungen oder per Mail?”
Aha, er möchte also wissen, ob ich Internetzugang habe?
Ich: “Per Mail.”
Er: “Dann steht das immer unten in der Mail, dass Sie sich mal bei uns melden sollen. Es geht nämlich darum, dass wir Ihnen Ihr Tarif günstiger machen können. Wie viel zahlen Sie jetzt pro Monat?”
Ich: “Ich glaube Ihnen nicht, dass sie von der Telekom sind. Kann ich mal Ihren Ausweis sehen?”
Er schmunzelt darüber: “Das fragt man mich oft! Hier ist mein Ausweis.”
Tja, nun kann ich schlecht beurteilen, wie ein originaler Ausweis von der Telekom ausschaut. Dieser Ausweis war in blautönen gehalten, und nicht im telekomtypischen Magenta. Sein Foto war zu sehen und sein Name stand drauf, den ich leider wieder vergessen habe, da er schon sehr türkisch klang. Einen Herrn Peter Müller hätte ich mir leichter merken können.
Er: “Und was zahlen Sie nun?”
Ich: “Ich verstehe Sie nicht, wenn Sie von der Telekom sind und mich extra besuchen, weil ich nicht auf Ihre Mails reagiere, warum wissen Sie dann nicht, wie viel ich für meinen jetzigen Tarif bezahle?”
Er: “Weil ich noch mehr Kunden habe und mir nicht alle Tarife der Kunden merken kann.”
Ich: “Ach so! Deshalb! Ich werde Ihnen nicht sagen, wie viel ich bezahle. Ich kann Ihnen aber sagen, dass ich erst im letzten Monat bei der Telekom meinen Tarif habe ändern lassen und bin auf etwas günstigeres gewechselt.”
Er: “Dann haben Sie aber noch kein DSL16000 und das könnten Sie haben für weniger Geld.”
Ich: “Ich habe DSL16000.”
Er: “Dann zahlen Sie jetzt 49 Euro, ich kann Ihnen das billiger machen.”
Ich: “Ich zahle keine 49 Euro.”
Er: “Doch, das zahlen Sie.”
Ich: “Ich sage Ihnen mal eins: Ich habe keine Lust, mit Ihnen hier an der Tür zu sprechen, während ich nur im Bademantel bekleidet bin. Wenn ich etwas von der Telekom möchte, dann werde ich mich bei der Telekom melden. Wenn die Telekom etwas von mir möchte, hat mich die Telekom bislang immer angerufen. Ich möchte mit Ihnen nicht weiter sprechen.”
Seine Miene verfinsterte sich, fluchte etwas von “selber schuld” und ging.
Echt, diese Verbrecher werden immer dreister.
Was würde eine unwissende Omi zu so einen sagen? Sie hätte ihn wahrscheinlich noch auf ein Kaffee rein gelassen und unwissentlich komplett neue Verträge abgeschlossen..
Ich selber kann mir nur in den Arsch beißen, dass ich mir wieder einmal nicht den fucking Namen gemerkt habe.
Ich glaube nämlich nicht, dass er tatsächlich von der Telekom war, so etwas würde ich gerne mal melden. Nur ohne Namen bringt es wohl nichts.
Thema: Allgemein | Kommentare (5) | Autor: elthas