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	<title>Elthas sein Blog &#187; Technisches</title>
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	<description>...weil jeder braucht so sein Notizblog. :P</description>
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		<title>Firefox: Mittlerer Mausklick unter Linux</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elthas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht kennt man es ja unter Linux im Firefox: Man klickt mit der mittleren Maustaste irgendwohin, wo kein Link ist, und schon lädt er die Seite aus der Zwischenablage. Nur leider ist meist in der Zwischenablage keine URL hinterlegt, so dass sich Firefox mit einer Fehlermeldung meldet. Oder man hat beim mittleren Mausklick nicht richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennt man es ja unter Linux im Firefox: Man klickt mit der mittleren Maustaste irgendwohin, wo kein Link ist, und schon lädt er die Seite aus der Zwischenablage.<br />
Nur leider ist meist in der Zwischenablage keine URL hinterlegt, so dass sich Firefox mit einer Fehlermeldung meldet. Oder man hat beim mittleren Mausklick nicht richtig getroffen, schon verlässt man unabsichtlich die Seite, obwohl man einen Link im nächsten Tab folgen wollte.</p>
<p>Dieses nervige Verhalten kann man abschalten, und zwar, indem man in der URL-Zeile unter about:config den Parameter auf false setzt:</p>
<p>middlemouse.contentLoadURL</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blood Red Sky hat neue Aufnahmen online</title>
		<link>http://www.elthas.de/2009/06/02/blood-red-sky-hat-neue-aufnahmen-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elthas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Band Blood Red Sky hat neue Aufnahmen zum gratis Hören und Download online gestellt. Es handeln sich dabei um die ersten Songs, die wir zusammen geschrieben haben. Sie haben Demo-Qualität und wurden zum Teil im Proberaum und in Martins eigenem Homerecording Studio aufgenommen. Dabei wurden sämtliche Schlagzeugspuren live im Proberaum eingefangen. Da wir noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Band <a href="http://www.bloodredsky.de/">Blood Red Sky</a> hat neue Aufnahmen zum gratis Hören und Download online gestellt.<br />
Es handeln sich dabei um die ersten Songs, die wir zusammen geschrieben haben. Sie haben Demo-Qualität und wurden zum Teil im Proberaum und in Martins eigenem Homerecording Studio aufgenommen.</p>
<p>Dabei wurden sämtliche Schlagzeugspuren live im Proberaum eingefangen. Da wir noch keine Drummikrophone zur Verfügung hatten, haben wir das Schlagzeug für Demozwecke kurzerhand mit Raummikros aufgenommen.<br />
Die Gitarren, der Bass und der Gesang jedoch wurden beim Martin zu Hause direkt in den Computer eingespielt.</p>
<p>Abgemischt wurde es von Tobias, nochmal ein Dankeschön in seine Richtung!</p>
<p>Zu hören ist es direkt auf unserer Homepage hier: <a href="http://www.bloodredsky.de/multimedia/">http://www.bloodredsky.de/multimedia/</a></p>
<p>Und wer MySpace lieber mag, auch da: <a href="http://www.myspace.com/BloodRedSkyMetal">http://www.myspace.com/BloodRedSkyMetal</a></p>
<p>Wer sich an melodiösen Death Metal erfreut, sollte mal ein Ohr hinhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In der bash-history mittels PgUp und PgDown suchen</title>
		<link>http://www.elthas.de/2008/09/29/in-der-bash-history-mittels-pgup-und-pgdown-suchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elthas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[centos]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[history]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[redhat]]></category>
		<category><![CDATA[suse]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache, die ich an Suse Linux Systemen echt gut finde, ist die voreingestellte Bedienung an der bash. Besonders praktisch finde ich die Suche in der bash-history mittels PgUp und PgDown Tasten (also die Bild-auf und Bild-ab Tasten) Man kann eine Befehlszeile, die man vorher schon einmal eingegeben hat, so ungemein abkürzen. Ein Beispiel: An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, die ich an Suse Linux Systemen echt gut finde, ist die voreingestellte Bedienung an der bash.</p>
<p>Besonders praktisch finde ich die Suche in der bash-history mittels <em>PgUp</em> und <em>PgDown</em> Tasten (also die <em>Bild-auf</em> und <em>Bild-ab</em> Tasten)</p>
<p>Man kann eine Befehlszeile, die man vorher schon einmal eingegeben hat, so ungemein abkürzen.<br />
Ein Beispiel:<br />
An der Konsole gebe ich ein</p>
<blockquote><p>$ less<em><PgUp></em></p></blockquote>
<p>und die bash sucht den letzten Befehl aus der .bash_history, welche mit &#8220;less&#8221; angefangen hat und schreibt den Befehl für mich weiter:</p>
<blockquote><p>$ less /var/log/messages</p></blockquote>
<p>Wenn ich nun weiter mit <em>PgUp</em> suche, bekomme ich jeden anderen Befehl, den ich schon einmal eingegeben habe.</p>
<blockquote><p>$ less /var/log/apache2/access.log</p></blockquote>
<p>Daran gewöhnt man sich sehr schnell und empfindet andere Systeme wie Debian- oder Red-Hat-basierte Derivate als viel zu unbequem.<br />
Aber diese Funktion kann man natürlich nachkonfigurieren.</p>
<p>Dazu editieren wir als root die Datei<br />
<em>/etc/inputrc</em><br />
und fügen folgende zwei Zeilen hinzu. Sollten sie schon existieren, muss man sie gegebenenfalls auskommentieren:</p>
<blockquote><p>&#8220;\e[5~&#8221;: history-search-backward<br />
&#8220;\e[6~&#8221;: history-search-forward</p></blockquote>
<p>(Bitte beachte, dass meine WordPress-Blogsoftware aus den einfachen englischen Zollzeichen deutsche Anführungszeichen gemacht hat. Solltest Du es einfach copy&#038;pasten, musst Du sie mit Shift+2 ersetzen. Wie ich dieses Verhalten WordPress abgewöhnen kann, muss ich nochmal nachschauen.)</p>
<p>Danach muss man sich nur noch an der Konsole neu einloggen und schon funktionieren die bequemen Tasten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Compiz: Gnome Panel ohne Schatten &amp; Emerald</title>
		<link>http://www.elthas.de/2008/06/13/compiz-gnome-panel-ohne-schatten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elthas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zum Beispiel Ubuntu benutzt und von den schönen Desktop Effekten Compiz Fusion verwöhnt ist, wird diese Spielereien nicht mehr missen wollen. Mir sind allerdings einige Effekte zu viel. Allgemein mag ich ja die Schatteneffekte, welche die Fenster, Menüs und so weiter werfen. Aber wieso muss das Gnome Panel auch welche werfen? Dadurch hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum Beispiel <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> benutzt und von den schönen Desktop Effekten <a href="http://www.compiz-fusion.org/">Compiz Fusion</a> verwöhnt ist, wird diese Spielereien nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Mir sind allerdings einige Effekte zu viel. <img src='http://www.elthas.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allgemein mag ich ja die Schatteneffekte, welche die Fenster, Menüs und so weiter werfen. Aber wieso muss das Gnome Panel auch welche werfen? Dadurch hat man an den Fensterrändern, wenn man sie maximiert, halt auch einen ekeligen Schatten.</p>
<p>Dies kann man allerdings konfigurieren. Dazu öffnet man den Compiz Manager (gegebenfalls muss er nachinstalliert werden, dazu einfach im Synaptic nach <em>&#8220;Compiz configuration settings manager&#8221;</em> suchen):<br />
System -> Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen für Desktop Effekte</p>
<p>Unter &#8220;Effekte&#8221; klickt man &#8220;Window Decoration&#8221; an und ändert unter dem Punkt &#8220;Shadow Windows&#8221; das voreingestellte &#8220;any&#8221; zu: <strong>any &#038; !(type=dock)</strong><br />
Nun wirft alles einen Schatten, nur halt das Panel nicht mehr. <img src='http://www.elthas.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.elthas.de/~elthas/blog/compizpanelshadow.png"><img src="http://www.elthas.de/~elthas/blog/tn_compizpanelshadow.png" alt="Compiz Panel ohne Schatten" /></a></p>
<p><strong>[UPDATE]</strong><br />
Wer sich -wie ich- gewundert hat, weshalb keine Emerald-Themes anwählbar sind, bzw. Ubuntu 8.04 einfach die angewählten Themes einfach nicht übernehmen möchte, sollte im selben Menüpunkt &#8220;Window Decorations&#8221; wie im Screenshot unter Command folgendes eintragen: <strong>/usr/bin/emerald &#8211;replace</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SSH-Config</title>
		<link>http://www.elthas.de/2008/02/23/ssh-config/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 10:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elthas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[config]]></category>
		<category><![CDATA[console]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[openssh]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleiner Tipp für zwischendurch und weil ich es selber immer wieder vergesse, stelle ich heute mal die oft vergessene ssh-config vor. Ich muss mich recht häufig mal auf andere SSH Server installieren verbinden. (Danke für den Gedankenfehler, Whitewolf Fox. ) Mittels Putty ist es unter Windows sehr bequem und einfach, viele Configs zu verwalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleiner Tipp für zwischendurch und weil ich es selber immer wieder vergesse, stelle ich heute mal die oft vergessene ssh-config vor.</p>
<p>Ich muss mich recht häufig mal auf andere SSH Server <strike>installieren</strike> verbinden. (Danke für den Gedankenfehler, Whitewolf Fox. <img src='http://www.elthas.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )<br />
Mittels <a href="http://www.xs4all.nl/~whaa/putty/">Putty</a> ist es unter Windows sehr bequem und einfach, viele Configs zu verwalten.<br />
Unter Linux favorisiere ich allerdings das gute alte OpenSSH an der Konsole.</p>
<p>Dazu habe ich mir früher immer ganz gerne aliase geschrieben, damit ich nicht immer den vollen Parameterschwanz mit schreiben musste:</p>
<p><code>alias sshmeinserver='ssh www.meinserver.de -l toor -p 12345 -X -C'</code></p>
<p>Aber genau für solche Zwecke bringt ssh ja seine config Datei mit, die man in ~/.ssh/config findet, oder sich gegebenfalls erstellen muss.</p>
<p>Dort schreibt man nun folgendes hinein:</p>
<p><code>Host meinserver<br />
    HostName www.meinserver.de<br />
    User toor<br />
    Port 12345<br />
    Compression yes<br />
    ForwardX11 yes</code></p>
<p>Der Leser ahnt es schon. Nun muss man an der Konsole nur noch &#8216;ssh meinserver&#8217; eintippern und das war&#8217;s auch schon.</p>
<p>Das man noch viel mehr in die ~/.ssh/config packen kann, zeigt auch die ssh_config manpage:<br />
<a href="http://www.openbsd.org/cgi-bin/man.cgi?query=ssh_config">http://www.openbsd.org/cgi-bin/man.cgi?query=ssh_config</a></p>
]]></content:encoded>
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